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Schlösser, Burgen und Museen

Schlösser, Burgen und Museen in Dresden & Umgebung
Albrechtsburg Meißen Karl-May-Museum Radebeul
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Albrechtsburg Meißen, Porzellanmanufaktur zum Seitenanfang
AlbrechtsburgDie spätgotische Burganlage auf dem Burgberg Meißens, wie sie heute noch erhalten ist, entstand ab 1471. Sie blieb im 2.Weltkrieg unversehrt und zeugt von der einzigartig kulturhistorisch gewachsenen Stadt.
Im Jahre 1710 wurde auf der Albrechtsburg durch August den Starken eine Porzellanmanufaktur gegründet.

Das Meißner Porzellan, dessen Erfinder Johann-Friedrich Böttger war, erlangte alsbald Weltruhm. Ein Besuch der Schauwerkstatt der Porzellanmanufaktur auf der Burg lohnt sich immer.

Übrigens kann seit Frühjahr 2000 wieder auf der Burg geheiratet werden...
weitere Verweise (ohne Gewähr)
Sächsische Kunstsammlungen
Homepage der Albrechtsburg
Porzellanmanufaktur
Festung Königstein zum Seitenanfang
Festung Königstein
Ein bedeutendes Denkmal europäischer Festungsbaukunst ist die, 1241 erstmalig erwähnte, Festung Königstein, um die sich so manche Sage rankt. Weithin sichtbar auf einem Sandsteintafelberg thronend, geht es rings um die Festung bis zu 40 m in die Tiefe. Über drei Zugbrücken gelangt man auf das 245m über der Elbe liegende Felsmassiv. Die wechselvolle Geschichte der Anlage geht von einer ursprünglich als mittelalterliche Grenzburg aus. Der spätere Ausbau zur Festung ließ somit die Nutzung als Staatsgefängnis zu. Ihr berühmtester Gefangener war 1706/07 Johann Friedrich Böttger, der Erfinder des europäischen Porzellans.
Aber auch als Zufluchtsort sächsischer Kurfürsten und Könige, und sicherer Aufbewahrungsort von Kunst- und Staatsschätzen bewährte sich das Bauwerk. Es war außerdem ein beliebtes Ausflugsziel des Hofes. Man findet dort neben Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance und des Barock, einen in Fels getriebenen 152,5 Meter tiefen Brunnen. Auf dem Rundgang entlang der 2,2 Kilometer langen Festungsmauer begegnet man kunstvollen Bronzegeschützen und kann einen herrlichen Rundblick über große Teile der Sächsischen Schweiz genießen.
weitere Verweise (ohne Gewähr)
Sächsische Kunstsammlungen
Homepage der Festung Königstein
burgenwelt.de
elbe-online
Schloß Weesenstein zum Seitenanfang
Schloß Weesenstein
Das im Müglitztal gelegene Schloß weißt eine architektonische Besonderheit auf: Es wurde "von oben nach unten" gebaut. Die Erweiterungen des auf dem Felskegel errichteten Bergfrieds konnten nur nach unten erfolgen und wurden in den Fels gehauen. Daher begegnet man Gemächern, die sieben Meter unter dem Hof liegen,
während die Pferdeställe im dritten Stock angesiedelt sind.
Im Bau spiegeln sich die Epochen des Mittelalters, der Renaissance und des Barock in völliger Harmonie wider.
weitere Verweise (ohne Gewähr)
Sächsische Kunstsammlungen
dresden-online.de
Homepage der Schloßbrauerei
Karl-May-Museum Radebeul zum Seitenanfang
Villa BärenfettIm Geburtshaus des Schriftstellers Karl May, welches nach dessen Tod zum Pilgerort vieler Karl-May-Fans wurde, richtete Klara May 1928 ein Indianermuseum über die Gechichte und Kultur nordamerikanischer Indianer ein.
Erst 1985 wurde das Museum mit einer Dauerausstellung über Leben und Werk des Schriftstellers ergänzt.
weitere Verweise (ohne Gewähr)
Sächsische Kunstsammlungen
Homepage Karl-May-Museum
Karl-May-Stiftung - Indianermuseum
Barockgarten Großsedlitz zum Seitenanfang
Barockgarten GroßsedlitzDer terassenförmig angelegte Garten entstand nach dem Vorbild französischer Gartenarchitektur und sollte ein Park à la Versailles werden. Orangerien, heckengesäumte Gartenräume, Kaskaden, Wasserspiele, wie die berühmte Fontänenanlage namens "Stille Musik", laden zum Verweilen und Träumen ein.
Konzerte und Balletaufführungen beleben im Sommer den in seiner Grundstruktur nahezu original erhaltenen Garten und sie werden dementsprechend zahlreich besucht.
weitere Verweise (ohne Gewähr)
Homepage Barockgarten / Heidenau
dresden-online.de
Barockgarten und Burgen und Schlösser
Felsenburg Neurathen zum Seitenanfang
Felsenburg
Von der einst ständig bewohnten Burg zeugen nur noch Reste auf dem Wege von Rathen zur Bastei. Es existieren Berichte und Zeichnungen, die die Burg noch vor 200-150 Jahren aufzeigen. Auf einer Felsklippe erbaut, war sie durch eine Brücke zu erreichen und diente u.a. als Zufluchtsstätte der Pirnaer Bevölkerung in den Schwedenkriegen.
Bearbeitete Felsen, eine ausgegrabene Zisterne, alte Waffenfunde und Kugeln geben heute Hinweise auf ihre Lage und das Leben auf ihr.
Bei einer Wanderung über die Bastei sollte ein Besuch der heute musealen Anlage nicht verpaßt werden.
weitere Verweise (ohne Gewähr)
Kurzbeschreibung
Rathen, Felsenbühne, Neurathen
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